| Fünf gute Gründe für das WirtschaftsBild |
|
FÜNF GUTE GRÜNDEDas Produkt-Portfolio… lässt keine Wünsche offen. Denn das WirtschaftsBild hat für jedes Thema die richtige Edition:
ist ein Thema für sich. Es ist wahr, mit mindestens 4.000 Exemplaren pro Ausgabe haben wir keine Massenauflage. Wir wollen sie auch nicht, denn wir bringen das WirtschaftsBild gezielt auf die Entscheider-Schreibtische, die für Sie wichtig sind. Mit speziellen Verteilern, die wir auf Ihren Wunsch hin auch erweitern oder modifizieren können. So verfügen wir beispielsweise auch über eine kontinuierlich aktualisierte kommunale Datenbank mit allen 15.000 Adressen der Führungsebene in den Kreisen, Städten und Gemeinden, vom Bürgermeister bzw. Landrat bis zu den Geschäftsführern der kommunalen Wirtschaftsbetriebe (Stadtwerke, Wohnungsbaugesellschaften, Ver- und Entsorgungsunternehmen etc.). Deshalb: Was nutzen Ihnen 100.000 Hefte, von denen 95.000 ungelesen im Altpapier landen? Belegen Sie doch lieber eine Auflage von „nur“ einigen tausend Exemplaren, die eine Top-Zielgruppe personifi-ziert und ohne Streuverlust erreicht. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis spricht eindeutig für diese Lösung.
sind von Rang und Namen. Wir erreichen mit der Basisauflage die wichtigsten und innovativsten
Für unsere Publikationen aus den Reihen „Gesundheitsregionen“, „Spezial“ und „Events and Locations“ haben wir erweiterte Verteiler mit den Top-Adressen aus den jeweiligen Branchen, beispielsweise für die Gesundheitsregionen die Entscheider in: Pharmaindustrie, Medizintechnik, Kliniken, Krankenkassen oder Ärzteverbänden.
nicht nur Entscheidungsträger in Vorständen, auf Geschäftsleitungsebene oder als Selbstständige und Frei-berufler tätig, sondern auch vorwiegend im Alter von 35 bis 55 Jahren, Experten in ihrer jeweiligen Branche und nicht zuletzt auch wohlhabende Endverbraucher mit Sinn für die angenehmen Seiten des Lebens.
die Soziale Marktwirtschaft und den Mittelstand als das Rückgrat dieses Landes. Es erscheint seit 1949. Zu den Gründern zählte Professor Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft. Und so ist es auch noch heute das Maß aller (redaktionellen) Dinge, den Gedanken der Sozialen Marktwirtschaft in der Wirtschaftspolitik zu fördern und den Mittelstand im unternehmerischen Alltag zu unterstützen.
|
